Letzte Beiträge
NFT 17 – 2./3. Dezember in der Alten Feuerwache
10.11.2017 – Wuppertaler Performancenacht/Marlon Bösherz
Wuppertaler Performancenacht 2017 mit Marlon Bösherz Freitag 10.11., 20h – 23.30 „das ist Gesang Nichtmaler, Keinbildhauerei. Aktion und Reaktion und weiß doch nicht genau was Ihm auf der eigenen Reise begegnet – Das ist natürlich,
Weiterlesen
„EBEN“ mit Charlotte Perrin am Samstag den 16.09.2017 um 18 Uhr
EBEN Charlotte Perrin Beyond the ballast, missing the smell of gasoline and the greasy faces imagine a platform where one could stand neck craned up to the ceiling until gravity pulls back What if one
Weiterlesen
Stadtentwicklungssalon – Quartier Mirke. 18. Oktober, 19h
Das FORUM:MIRKE lädt ein: Stadt im Wandel. Einflussfaktoren und Auswirkungen auf die Stadt von morgen. Ein Quartier — Zwei Szenarien Ausstellung, Vortrag und Workshop Unter der Leitung von Frau Prof. (Dr.-Ing.) Tanja Siems und Katharina
Weiterlesen
SUPAGOLF – Die Rückkehr der glorreichen Sieben. 9./10.09.2017
Sie reiten wieder! Noch ein letztes Mal wagen sich die glorreichen Sieben in die Gefilde der Mirke um euch mit dem Besten aus SUPAGOLFs Schätzen zu beglücken: Wo: Mirker Straße 48 – 62 Hebebühne e.V.
Weiterlesen
"die wahrheit lügt irgendwo dazwischen" am Samstag den 19.8.2017 um 19 Uhr
Eine Installation von Momo Trommer und Ivo Kiefer. Zwei Positionen werden zusammengeführt und loten einen Mittelweg aus. Ein Dazwischen. Eine Wahrheit. Vielleicht auch eine Lüge – Weiß man ja nie so genau. Die Wahrheit lügt
Weiterlesen
Kulturtrasse 2017. Literatur in der Hebebühne
Am Samstag den 2. September 2017 findet das Kunst- und Kulturfest an der Wuppertaler Nordbahntrasse statt. In unseren Räumen findet ein wahrer Literaturmarathon statt mit allem was die Wuppertaler Literaturszene zu bieten hat: LITERATUR IN
Weiterlesen
Ri-ViSiON am Freitag den 4.8.2017 ab 19 Uhr
Ri-ViSiON Patrizia Ricci über das Gewesene Die Ästhetik in den Abfällen unserer Gesellschaft zu finden und in einen neuen Zusammenhang zu bringen, der die ein oder andere Frage aufwirft, ist das Anliegen dieser Werke. Gerne
Weiterlesen


In der Ausstellung PAARE zeigt Thomas Höing eine Auswahl seiner Fotografien, die sich thematisch mit Paaren, also „zwei zusammengehörenden Dingen“ (Duden) auseinandersetzen. Es handelt sich dabei um Menschen, Tiere und Formen, die Höing gefunden hat. Oft bilden seine Paarungen nur für den Bruchteil eines Augenblicks eine formale Zusammengehörigkeit, ohne sich gesucht zu haben, ja ohne es gar zu bemerken. Es ist Höing, der erst den Zusammenhang schafft und diesen Moment schwarz-weiß bannt. Er konzentriert ihn in gewisser Weise, ohne streng zu werden. Beinahe beiläufig gelingt ihm dies, gezielt geht er dabei nicht vor. Manchmal offenbart sich ein schöner Zusammenhang auch erst retrospektiv beim Durchblicken seiner Funde. Eher als Flaneur denn als Jäger sieht sich Höing, wenn er seine Erschlenderungstouren macht durch Städte und Orte und dabei seine Aufmerksamkeit eher den Randerscheinungen und Mittouristen schenkt als den eigentlichen Sehenswürdigkeiten. Auf „kleinen Bühnen des Alltags“ sieht er seine Akteure mit einem stets liebevollen, bisweilen humorvollen Blick.